Wie funktioniert Radionik?

Um die Frequenz einer Klientin oder eines Klienten auszutesten, benötigt die/ der RadionikerIn einen sogenannten Beweis. Das kann ein Blutstropfen, Speichel, Urin, Haare oder ein Foto sein.

Es werden die körperspezifischen Daten eingescannt, in Raten umgerechnet und dann mit tausenden in der Datenbank gespeicherten Frequenzen verglichen. Geht die Klientenrate mit der jeweiligen Rate in der Datenbank in Resonanz, zeigt diese, dass in diesem Bereich ein Ungleichgewicht, eine Belastung besteht.

 

So kann ein umfanreicher energetischer Gesundheitscheck bezüglich Vitalität, Organfunktion (Leber, Niere, Haut, Lunge, Darm,...), Belastungen mit Viren, Bakterien, Parasiten, Schwermetallen, Mangeslzustände an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, Übersäuerung, Unverträglichkeiten und Allergien uvm. erstellt werden.

Ebenso bekommt der Klient Hinweise auf die Ursachen und Hintergründe von chronischen Verkühlungen, Übermüdung, Schmerzen, ausgelaugt und überfordert sein, Schlaflosigkeit, Energiemangel, unbewussten krankmachenden Verhaltensmustern und Glaubenssätzen.

Defizite, Beschwerden und Krankheiten als Fehlinformation des Körpers, werden auch bereits dann aufgezeigt, bevor sie sich noch körperlich bemerkbar machen.